Alle Artikel mit dem Schlagwort: Geld

Karrierechance – Rostocker Seehafen

Habt Ihr eigentlich schon mal `ne Hafenrundfahrt in Rostock gemacht? Nein? dann wird’s höchste Zeit, denn unser Hafen hat mehr zu bieten als nur die Scandlines Fähren. Los steigt mit mir ins Boot und lasst uns durch den Seehafen schippern. Ihr werdet staunen was es alles zu sehen gibt. Der Rostocker Hafen ist einer der Größten an der Ostseeküste. Vom 14. bis zum 17 Jh. war der Seehafen einer der wichtigsten Hansehäfen. Leider verlor er mit dem Ende der Hanse seine Bedeutung. Der Hafen entwickelte sich erst nach dem zweiten Weltkrieg zum „Tor der Welt“ der damaligen DDR und ist heute ein bedeutender Universalhafen. Aufgrund der geographischen Lage und der Hinterlandanbindung (A19, A20, umfassendes Schienennetz) ergaben sich für den Rostocker Hafen neue Perspektiven, sodass er sich zu einem großen Ostseehafen entwickeln konnte in dem sowohl Flüssiggut, Schüttgut, Stückgut umgeschlagen als auch die RoRo- und Fährverkehre ausgebaut werden konnten. Der Rostocker Hafen spielt mit über 28 Millionen Tonnen umgeschlagener Güter, zwei Millionen Fährpassagieren und über 100 Anläufen von Kreuzfahrtschiffen pro Jahr (zahlen von 2008) in der …

Stundentenjobs – Wege zum Glück

Es ist ein gemeinhin bekannter Teufelskreis: Als Student hat man viel Zeit, aber wenig Geld – später im Beruf ist dann das Portemonnaie prall gefüllt, aber die Muße zum Genießen fehlt. Falls ihr nun etwas an diesem ungerechten Entweder-Oder-Dualismus ändern wollt, bleibt euch im Grunde nur eines: Arbeiten neben dem Studium. Damit ihr euch aber neben dem Prüfungsstress nicht auch noch unnötig mit planloser Jobsuche herumplagen müsst, habe ich euch eine kleine Orientierung zusammengebastelt. Der Gehirnakrobat Ihr fühlt euch im Studium nicht ausgelastet und könnt nachts nicht einschlafen, weil euch noch eine Million Gedanken vom Urknall bis hin zu Einsteins Relativitätstheorie durch den Kopf gehen. Als leichte Lektüre nehmt ihr Nietzsche mit aufs stille Örtchen. Was bietet sich also mehr an, als neben dem Studium auch weiter wissenschaftlich tätig zu sein? Zum Beispiel als studentische Hilfskraft. Ihr bietet als solche unterstützende Dienstleistungen in Forschung und Lehre an und übernehmt auch Verwaltungsaufgaben. Eure genaue Tätigkeit ist je nach Fachrichtung und Bedarf verschieden. Einige mögliche Aufgaben sind Texte kopieren, sortieren, ordnen und einscannen, bei Laborarbeit mithelfen (z.B. …

Blutspende – Ein Erfahrungsbericht

„Geh doch mal Blutspenden, damit tust du was Gutes und Geld bekommst du auch noch dafür.“ Wie oft hörte ich diesen Satz von Freunden und Bekannten. Doch ich drückte mich lange davor, zumal mir allein vom Gedanken an Blut schon leicht schwindelig wird. Doch irgendwann kam Tag X. Eine Freundin erzählte mir an diesem Tag, wie wichtig Blutspenden für das Krankenhaus und Notfälle sind und ich überwand meine Angst. Auf Anweisung meiner Freundin hatte ich extra gut Mittag gegessen und gefühlte fünf Liter Wasser in mich hinein geschüttet („Damit es nachher besser fließt.“) Dann war es soweit: ich schnappte mir meine Freundin zur Verstärkung und schon saß ich im Warteraum der Blutspende und füllte den Anmeldebogen aus. Dann wurde meine Nummer aufgerufen und ich ging zu einem freundlichen jungen Herrn ins Behandlungszimmer. Hier erfolgte der eigentlich schrecklichste Teil des Blutabnehmens: Der Piekser in den Finger. Und weil es ja so schön war, gleich nochmal in den nächsten Finger, da mein Hämoglobinwert (roter Blutfarbstoff) zu gering war. Beim zweiten Mal war der Wert stabil und ich …

Nebenjob Promotion

Um sich neben dem Studium etwas Geld dazu zu verdienen, gibt es diverse Möglichkeiten. Eine davon ist die Tätigkeit als Promoter/in. Diese Nebentätigkeit bietet ein vielfältiges und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld, entweder selbstständig oder in wechselnden Teams, wodurch man als netten Nebeneffekt auch immer wieder neue Leute kennen lernen kann. Grundvoraussetzung für jede/n Promoter/in ist eine offene, fröhliche und kommunikative Persönlichkeit, da es sich bei dieser Tätigkeit hauptsächlich um den Kontakt mit Menschen handelt. Außerdem sollte man flexibel sein, da die Arbeitszeiten variieren (hinsichtlich der Tageszeit, aber auch hinsichtlich der zeitlichen Dauer), wobei einige Jobs nur auf einen Tag oder ein Wochenende begrenzt sind, andere Jobs wiederum dauern mehrere Tage. Als Promoter/in hat man glücklicherweise die Freiheit selbst zu entscheiden, an welchen Einsätzen man teilnehmen möchte. Zunächst sollte man sich bei einer geeigneten Promotionagentur bewerben. Dabei ist es zu empfehlen, sich die Kunden der Agentur genau anzuschauen, um einschätzen zu können, ob man für die spezifischen Produkte oder Dienstleistungen werben möchte. Ist man erstmal in der Promoter-Kartei der Agentur aufgeführt, erhält man regelmäßig verschiedene Jobangebote. Alternativ kann …

ERASMUS

Jeder Student sollte einmal die Erfahrung machen im Ausland zu studieren oder ein Praktikum zu absolvieren. Gerade Arbeitgeber achten sehr darauf. Wie ihr ohne Probleme „mal raus“ kommt, erfahrt ihr hier! Für viele ist es ein großer Schritt einen Aufenthalt im Ausland zu wagen. Einige Studiengänge sehen es sogar vor, das Praxis- oder ein Studiensemester außerhalb Deutschlands zu verbringen. Aber wie geht man bei der Planung am besten vor? Wer sind die Ansprechpartner? Erste Anlaufstelle ist das ERASMUS-Programm. Dieses ist ein Teilstipendium der europäischen Kommission. Jährlich bekommen ca. 200.000 Studenten die Chance im europäischen Ausland gefördert zu werden. So ermöglicht ERASMUS den Studenten ihre Sprachkenntnisse zu verbessern, die interkulturellen Kompetenzen zu stärken und die Beschäftigungschancen bei potentiellen Arbeitgebern zu erhöhen. Das klingt ja soweit ganz gut. Was sind denn aber die Voraussetzungen, um am ERASMUS-Programm teilnehmen zu können? Man muss mindestens schon 3 Semester studiert haben und die Heimatuniversität muss eine Partnerschaft mit der ausländischen Universität pflegen. Außerdem nehmen die jeweiligen Programmkoordinatoren die Auswahl vor, wobei auch der Numerus Clausus eine Rolle spielt. Ist man …

Geiz ist Geil!

Viel kriegen für wenig Geld? Ja, als Student ist das nicht ganz unwahrscheinlich. Egal ob Sport, Shopping, Reisen, Mobilfunkverträge oder Fachliteratur – sparen kann man als Student beinahe überall! Für alle Bereiche gilt, recherchieren lohnt sich. Auf den Internetseiten von unideal.de und geizstudent.de findet ihr die besten Anbieter und Sparmöglichkeiten für alle Lebenslagen, einfach und kompakt für euch zusammengestellt. Auch die Seite unimall.de entpuppt sich als wahres Schnäppchenparadies, so können nicht nur Technikbegeisterte hier beim Kauf von Hard- und Software bis zu 85% günstiger wegkommen. Voraussetzung bei allen Angeboten ist eine gültige Studienbescheinigung (z.B. eine Kopie eurer FH-Card), die ihr dem Verkäufer bei der Kaufabwicklung per PDF oder Post zukommen lasst. Wer gleich 3 Fliegen mit einer Sparklappe schlagen will, kommt bei dem Angebot von card4students voll auf seine Kosten: Eine kleine personalisierte Karte ermöglicht euch Preisvorteile bei über 7.000 Partnern in ganz Deutschland, Geld-zurück-Angebote in zahlreichen Online-Shops und ein kostenloses Girokonto bei der DKB. Eine eigene Kreditkarte wird sogar noch oben drauf gelegt. Das Beste: Ihr bezahlt absolut nichts und versteckte Kostenfallen gibt es …

Wenn nichts mehr geht…

Wer kennt das nicht, völlig ausgebrannt von Studienalltag und Beziehungsstress zu sein, das BAföG mal wieder nicht rechtzeitig zu kriegen und in Geldnöten zu stecken, von Prüfungsangst drangsaliert zu werden oder einfach nur gegen den alltäglichen Wahnsinn des WG-Lebens kämpfen zu müssen – die Palette der Studi-Sorgen ist breit gefächert. Somit ist es kein Wunder, dass einem bei so viel Stress schon mal der Kopf zu explodieren droht. Zum Glück lässt sich in vielen Situationen im Freundeskreis ein offenes Ohr oder ein guter Rat finden, aber wenn es ganz blöd läuft, stecken die gerade selber bis zum Hals in… Problemen oder sind wegen eines Praktikumssemesters außer Reichweite. Doch auch in einem solchen Fall braucht ihr nicht zu verzweifeln. Christian Krüger vom Studentenwerk Greifswald hat für euch jeden Mittwoch und Donnerstag von 10.00-12.30 Uhr und von 13.00-17.00 Uhr ein offenes Ohr, auch ohne vorherige Anmeldung. Ihr findet ihn in der Mensa, Raum 206. Für eine anonyme Beratung könnt ihr euch auch per Telefon (Mi: 03831-456879, Do: 03831-861704) oder jederzeit per E-Mail (sb_hst@studentenwerk-greifswald.de) an ihn wenden. Die …

Work & Travel

Du denkst beim Betätigen der WC-Spülung ständig an die Niagara Fälle und ernährst dich seit Wochen nur von Kiwis? Du hast Fernweh, möchtest dem Alltag entfliehen und brauchst mal wieder ein paar neue Eindrücke? Dann ist Work&Travel genau das Richtige für dich! Du reist unabhängig und selbständig als Backpacker, abseits der Touristenpfade, durch ein Traumland und lernst so die Menschen und deren Kultur kennen. Deine Reise finanzierst du dir größtenteils durch Gelegenheitsjobs – ob als Souvenirverkäufer, Snowboardlehrerin, Zimmermädchen, professioneller Blumenpflücker, Kiwi-Erntehelfer, Verkäuferin, Skilehrerin, Tankwart, Umzugshelfer, Kellner oder Obstpflücker – du kannst alle möglichen Arbeiten annehmen. Um in Australien, Neuseeland oder Kanada als TravelWorker unterwegs sein zu können, benötigst du ein spezielles Working Holiday Visum, welches an folgende Bedingungen gekoppelt ist: Australien Hüpfende Kängurus, süße Koalas, tropische Regenwälder, weiße Sandstrände, das größte Korallenriff der Welt – auf dem roten Kontinent mit dem Ayers Rock entdeckst du eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt… • 18-30 Jahre alt bei Beantragung • Ausreise innerhalb von 12 Monaten nach Beantragung (also ggf. auch mit 31 Jahren) • Deutsche Staatsbürgerschaft • Keine …

Jobmöglichkeit: Ferienlagerbetreuung

Allein unter Kindern Wer in den Ferien vor lauter Freizeit nicht weiß wohin mit sich und seiner Energie, der könnte doch endlich mal etwas Nützliches tun: der nachwachsenden Generation eine unvergessliche Ferienwoche bescheren! Wie es sich als Betreuer/in in einem Kinderferienlager so lebt, haben wir jemanden gefragt, der es wissen muss: Anne Schenka, 28, Sozialpädagogin, hat während ihres Studiums in Braunschweig einen Sack Flöhe gehütet und arbeitet „trotzdem“ im Bereich der Kinder-und Jugendarbeit. Wie kamst du auf die Idee fremde Kinder zu betreuen, was war deine Motivation? Natürlich ist die Grundmotivation Geld zu verdienen. Ich konnte mit meiner Freundin zusammen eine Gruppe leiten, hatte freie Hand bei der Gestaltung des Ferienangebots für die Kids und konnte mich einfach in meinem Studienfach ausprobieren. Wer sollte so einen Job besser nicht machen? Wer allergisch auf Kinder reagiert, ist wohl fehl am Platz und wenn jemand Berührungsängste hat sich auch mal richtig dreckig zu machen (beim Malen oder Schlammburgen bauen…), sollte sich eher ´nen Job in einer Boutique suchen. Sonst sind alle Leute geeignet die Stress aushalten können, …

Mitfahrgelegenheit – Erfahrungsbericht

Es war einer dieser verregneten Abende in der verträumten Stadt Neubrandenburg, als mich das Fernweh übermannt und auf das Internetportal mitfahrgelegenheit.de geführt hatte. Von diesem Abend an avancierte ich zum Mitfahrgelegenheiten-Junkee. Meine erste durch das Internetportal organisierte Fahrt verlief eigentlich völlig unspektakulär. Anrufen, einsteigen, Smalltalk, Ankunft in Berlin. Für wenig Geld und einen warmen Sitzplatz. Dennoch war die Fahrt für mich der reinste Nervenkitzel. „Vorsicht, hier gilt rechts vor links!“ „Würg die Karre bloß nicht ab!“ „Das ist keine Automatik, du darfst auch ruhig mal schalten!“ Heute hingegen, nachdem ich zahlreiche gute Erfahrungen gemacht habe, trete ich dem meist völlig normalen Mitfahrer bzw. Fahrer absolut gelassen und vertrauensvoll entgegen. Na ja, bis vor zwei Wochen, als ich kurzfristig von Berlin nach Neubrandenburg wollte. Ich stand durchgefroren am Donnerstagabend am Bahnhof, mein Blick stetig auf mein Handy gerichtet, völlig in Sorge über eine eventuelle kurzfristige Absage – den Gedanken an meine morgigen Vorstellungsgespräche im Nacken. Da schob sich eine verdächtig über beide Ohren grinsende Frau in mein Blickfeld, die sich als meine Fahrerin vorstellte. Etwas misstrauisch …